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Techniken des Töpferhandwerkes
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 Die schon im alten Ägypten angewendete Fayencetechnik gelangte durch Auswanderungen von Töpfern im 16. Jahrhundert nach Deutschland.
Bei der Fayencemalerei handelt es sich um einen rot brennenden Scherben mit weiß deckender Glasur. Nach dem Trocknen wird der handgedrehte Rohling im Schrühbrand bei 900 Grad ein erstes Mal gebrannt. Anschließend erhält das Gefäß die typisch weiße Glasur.
Mit einem Pinsel wird die aus Metalloxiden bestehende Malfarbe aufgetragen. Da sich die Malerei unmittelbar auf der Glasur befindet, kann sie nicht mehr korrigiert werden.
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