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Techniken des Töpferhandwerkes
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  Im Laufe der Jahrhunderte haben die Töpfer in Sachsen vielfältigste Glasuren entwickelt. Zu den zahlreichen Möglichkeiten, die handgedrehte Töpferware zu verzieren, gehören die Laufglasur, die Unterglasurmalerei oder die Lehmglasur. • Bei der Laufglasur läuft über eine den Ton-Scherben deckende, stehende Grundglasur eine niedrigschmelzendere, andersfarbige Glasur herunter. • Das besondere an Unterglasurmalerei ist, daß das mit Pinsel oder Schwämmen aufgetragene Dekor zunächst unter einer Spatglasur verschwindet und erst nach dem Brennprozeß in seinen schönsten Farben strahlt. • Die Lehmglasur ist eine Rohglasur. Sie wird durch Tauchen oder Begießen auf den Rohling aufgetragen. Bei einer Brenntemperatur von 1.300 Grad erhält die Glasur - ein Gemisch aus verschiedenen Lehmsorten - Glanz und ihre typische braune Farbe.
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